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Adeje

Die Bevölkerung hier ist landwirtschaftlichen Ursprungs, und hat sich von der Tradition her dem Anbau von Bananen und Tomaten gewidmet.

Während der letzten Jahre hat sich die Küste, die unter dem Markennamen COSTA ADEJE bekannt ist, durch verschiedene touristische Wohnanlagen, wie San Eugenio, Fañabé, Playas del Duque und El Beril, erheblich verschönert. 

Der Erfolg im Fremdenverkehrswesen beruht auf dem guten Klima und den ruhigen Küstengewässern, die zudem äußerst fischreich sind.

Auf dem Gebiet dieser Gemeinde befindet sich der Barranco del Infierno (Höllenschlucht), ein beeindruckender Engpaß mit senkrechten, von Vegetation bedeckten Wänden, von dessen Grund aus das Sonnenlicht nur mit Mühe wahrzunehmen ist. An seinen Rändern sind zahlreiche Bestattungshöhlen der Guanchen ausgemacht worden. Die Pfarrkirche von Adeje weist eine feine Kassettendecke im Mudejarstil auf.

Oberfläche                                        

105,94 km2

Höhenlage des Verwaltungszentrums   

280 m

Entfernung von der Hauptstadt         

83 Km

Bevölkerung im Jahre 2015

45.405

(1981: 6.766 ; 1991: 9.708 ; 2001: 21.862)  

Wertung:
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Santa Ursula Kirche
Santa Ursula Kirche